Helmuth Schönauer

Tagebuch eines Bibliothekars (Bd. I)



Bd. I, 1982–1998

Mit einem Vorwort von Franzobel.

Broschur, 21 x 14,8 cm.

Bei Erwerb aller 6 Bände ist einer gratis.
2015
896 Seiten
ISBN: 978-3-901960-79-6

49,90 €



»Während man mittlerweile in Europa auf dem Futon schläft, schlafen die Japaner jetzt in Betten.«
Helmuth Schönauer

Tagebuch eines Bibliothekars (Bd. I)



Bd. I, 1982–1998

Mit einem Vorwort von Franzobel.

Broschur, 21 x 14,8 cm.

Bei Erwerb aller 6 Bände ist einer gratis.
2015
896 Seiten
ISBN: 978-3-901960-79-6

49,90 €




Helmuth Schönauer war bis zu seiner Pensionierung im Sommer 2018 Angestellter im Tiroler Bibliothekswesen und hat in gut dreißig Jahren an die 5000 Buchbesprechungen geschrieben, die in Bibliotheksnachrichten und zum Teil in allen möglichen Zeitungen und Zeitschriften erschienen und inzwischen auch zur Gänze auf biblio.at – der Rezensionen-Website des »Österreichischen Bibliotheksverbandes« – versammelt sind. Und bei dieser schier unglaublichen Menge von einem einzigen Verfasser stammender Besprechungen wird man keine finden, von der man sagen könnte, dieser habe in das Buch nur mal so schnell hineingelesen oder überhaupt nur den Klappentext etwas variiert. Darüberhinaus erlaubt sich der Autor einen überaus freizügigen, höchst subjektiven Stil sowohl in der Sprachbehandlung als auch in der Darstellung und Deutung der jeweiligen Werke. In den chronologisch gereihten Besprechungen kann man anhand der Schreibweise und bestimmter Thematisierungen sowohl die Wandlungen des Zeitgeistes in den letzten Jahrzehnten etwas mitverfolgen wie auch einen originellen und im Laufe der Jahre zunehmend meisterlichen Stilisten erleben.

Wir publizieren das Werk in sechs voluminösen Bänden.

»Im geistigen Sinne handelt es sich hier um die singuläre intel­lektuelle Anstrengung eines Außenseiters im literarischen Betrieb, der nicht weniger anstrebt, als eine subjektive Literaturgeschichte der Gegenwart zu verfassen. (...) Anzuzeigen ist eines der kühnsten österreichi­schen Verlagsprojekte.«
Karl-Markus Gauß, Die Presse (Spectrum)



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