Helmuth Schönauer

Helmuth Schönauer, geb. 1953, lebt in Innsbruck. Keine Preise, keine Stipendien, keine Subventionen! Motto: »Schreiben, statt Ansuchen schreiben.« Einzelgänger, gehört keiner gängigen Strömung an und wird daher auch nur außerhalb des Literaturbetriebes als Schriftsteller wahrgenommen. Seit 1982 regelmäßig Besprechung internationaler und österreichischer Gegenwartsliteratur in Zeitungen und Zeitschriften.

Erster Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für Lyrik 1984 und dritter Preis 1990. Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst 1990.

Publikationen (Auswahl): »Der Mitterweg ist ausweglos. Poem vom Rand der Stadt« (Innsbruck, Wien: Kyrene 2013), »Durnitalien. Südtiroler Provinzroman« (Innsbruck: Kyrene 2012), »Hohl und schön. Pixel-Roman« (Innsbruck-Wien: Kyrene 2011), "Muff-Teig-Provinz". (Roman, HandPresse1987), "Essig und Oel" (Materialien zur Tiroler Gegenwartsliteratur. Rezensionen 1983-1988. Hand-Presse 1988), "Pontlatz" (Gericht. Literatur. Dokumentation. Hand-Presse 1988), "Vergeßliche Reiter" (Pferdegedichte, TAK 1990), "Schluiferers Erben" (Edition Löwenzahn 1992), "Graukas" (Gedichte, Grasl 1997), "Volkspraxis" (Edition Löwenzahn 1997).

Stücke: "Die Hofer-Brothers" (Utopia 1990), "Wunde" (PiU, 1991), "Wurst" (Bierstindl 1992).

www.schoenauer-literatur.com

 


Bei Sisyphus erschienen

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